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Die sicherheitspolitische Zukunft der Schweiz: «Alleingang» oder Kooperation?

22.01.2022

Der am 24. Februar 2022 ausgebrochene Krieg in der Ukraine ist ein erschütternder Beweis dafür, dass ein verheerender Krieg in Europa weiterhin möglich ist. Die Wahrscheinlichkeit für einen solchen Krieg wurde seit dem «Mauerfall» am 9. November 1989 als sehr gering eingeschätzt. Dennoch hat sich die Strategiegruppe der «Pro Militia» seit gut zwei Jahren mit der Frage beschäftigt, wie lange sich denn die Schweiz selbständig verteidigen könnte, wenn sie sich verteidigen müsste. Hier können Sie vollständige Papier herunterladen. 

Download der Zeitung "Pro Militia" (02/2021)

15.10.2021

Sicherheitspolitischer Bericht soll verbindlich werden: Sicherheitspolitik ist ein Eckpfeiler der Eidgenossenschaft. Sie kostet Geld. Das Geld bewilligt die Legislative. Den «Einkaufszettel» schreibt der Bundesrat in seinem «sicherheitspolitischen Bericht» (SIPOL). Auf diesem Hintergrund fordert die Vereinigung Pro Militia: Die Sicherheitspolitischen Berichte des Bundesrates sind in Zukunft dem Parlament zur Genehmigung vorzulegen. Der so verabschiedete Sicherheitspolitische Bericht würde damit zum allgemein gültigen «Rahmen der Sicherheitspolitik der Schweiz». Pro Militia hat sich in einer Vernehmlassungsantwort zum Entwurf des SIPOL 2021 geäussert. Lesen Sie hier, warum das aktuell gültige Konzept der Führung auf Bundesebene in Krisen aus Sicht von Pro Militia nicht überzeugt. 

Download der Zeitung PRO MILITIA 01/2021

01.05.2021

Noch nie wurde weltweit so viel für das Militär ausgegeben wie heute. Gemäss den Zahlen des Stockholmer Friedensforschungsinstituts Sipri nahmen 2019 die Rüstungsausgaben inflationsbereinigt um 3.6 Prozent zu und belaufen sich inzwischen auf mehr als 1900 Milliarden Franken. Sipri-Chef Smith sieht die in den letzten Jahren immer stärker wachsenden Wehretats als «klares Zeichen für eine zunehmend unsichere Welt mit mehr bewaffneten Konflikten, mehr Spannungen, mehr Militärausgaben und mehr Waffen» (Quelle: SRF). «Pro Militia» zeigt im neuen Papier «Die Armee und ihre Zukunft», warum die Politik den Anträgen der Armee für deren Erneuerung bis Ende 2032 und dem jährlichen Ausgabenzuwachs im Armeebudget von real 1,4% Prozent (ohne Teuerung) unbedingt folgen muss.

ÜBER UNS

Pro Militia ist eine Vereinigung ehemaliger und eingeteilter Angehöriger der Schweizer Armee aller militärischer Grade und Waffengattungen sowie von Bürgerinnen und Bürgern, die im Sinne von Artikel 6 der Bundesverfassung zur „Bewältigung der Aufgaben in Staat und Gesellschaft“ beitragen. Pro Militia zählt mehrere tausend Mitglieder. Sie setzen sich ein für die äussere und die innere Sicherheit unseres Landes und daher für eine verfassungsmässige, glaubwürdige und entsprechend finanzierte Milizarmee. 

Pro Militia ist parteipolitisch und wirtschaftlich unabhängig und heisst Bürger und Bürgerinnen aus allen Sprachgebieten unseres Landes herzlich willkommen. Werden Sie noch heute Mitglied von Pro Militia und engagieren Sie sich für eine glaubwürdige und entsprechend finanzierte Schweizer Milizarmee! Hier können Sie >> Mitglied werden

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