Willkommen bei der Vereinigung ehemaliger und eingeteilter Angehöriger der Schweizer Armee

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Download der Zeitung PRO MILITIA 01/2021

01.05.2021

Noch nie wurde weltweit so viel für das Militär ausgegeben wie heute. Gemäss den Zahlen des Stockholmer Friedensforschungsinstituts Sipri nahmen 2019 die Rüstungsausgaben inflationsbereinigt um 3.6 Prozent zu und belaufen sich inzwischen auf mehr als 1900 Milliarden Franken. Sipri-Chef Smith sieht die in den letzten Jahren immer stärker wachsenden Wehretats als «klares Zeichen für eine zunehmend unsichere Welt mit mehr bewaffneten Konflikten, mehr Spannungen, mehr Militärausgaben und mehr Waffen» (Quelle: SRF). «Pro Militia» zeigt im neuen Papier «Die Armee und ihre Zukunft», warum die Politik den Anträgen der Armee für deren Erneuerung bis Ende 2032 und dem jährlichen Ausgabenzuwachs im Armeebudget von real 1,4% Prozent (ohne Teuerung) unbedingt folgen muss.

DOSSIER:
Pro Militia fordert professionellen permanenten Bundesführungsstab

31.01.2021

Die Coronakrise hat die Schweiz hart getroffen. Es wurden klare Führungsfehler gemacht. Statt Schuldzuweisungen von allen Seiten gilt es, die Konsequenzen aus der fehlenden Krisenerfahrung zu ziehen.  Die Vereinigung Pro Militia beschäftigt sich seit 2018 intensiv mit der Führung der Schweiz im Fall einer Krise und kommt zum Schluss, dass für die Führung im Verteidigungsfall und zur Bewältigung von Krisen neu ein Stab (Arbeitstitel «permanenter Bundesführungsstab») geschaffen werden sollte. 

Hier finden Sie die Links zum Positionspapier, zum Argumentarium und zum Zeitungsbericht. 

Download der Zeitung PRO MILITIA 03/2020

31.12.2020

Wann besteht die Gefahr, die Nerven zu verlieren? –Wenn man durch ein Ereignis überrascht wird, wenn der «Bauch» anstatt der Vernunft das Verhalten diktiert, wenn man die Orientierung in der Wirklichkeit zu verlieren beginnt. In der NZZ vom 18. Dezember 2020 liest man im Leitartikel, dass Covid-19 Europa völlig unvorbereitet traf und Politik und Gesellschaft total überforderte. 

Die Vereinigung «Pro 
Militia» beschäftigt sich schon seit 2018 intensiv und konkret mit der Führung der Schweiz im Falle einer Krise. Im Sommer 2019, also noch vor Corona, hat «Pro Militia» einen Bundesführungsstab gefordert. Bei Krisen geht es um einen Wendepunkt einer Entwicklung, welche Entscheide erfordert. Folgt nach dem Wendepunkt eine Verschlechterung der Entwicklung, droht ein realer Niedergang, eine «Katastrophe».

ÜBER UNS

Pro Militia ist eine Vereinigung ehemaliger und eingeteilter Angehöriger der Schweizer Armee aller militärischer Grade und Waffengattungen sowie von Bürgerinnen und Bürgern, die im Sinne von Artikel 6 der Bundesverfassung zur „Bewältigung der Aufgaben in Staat und Gesellschaft“ beitragen. Pro Militia zählt mehrere tausend Mitglieder. Sie setzen sich ein für die äussere und die innere Sicherheit unseres Landes und daher für eine verfassungsmässige, glaubwürdige und entsprechend finanzierte Milizarmee. 

Pro Militia ist parteipolitisch und wirtschaftlich unabhängig und heisst Bürger und Bürgerinnen aus allen Sprachgebieten unseres Landes herzlich willkommen. Werden Sie noch heute Mitglied von Pro Militia und engagieren Sie sich für eine glaubwürdige und entsprechend finanzierte Schweizer Milizarmee! Hier können Sie >> Mitglied werden

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